Ab 2030 droht Arbeitnehmern, die durchschnittlich 2.500 Euro brutto im Monat verdient und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet haben, nur eine Rente in Höhe des Grundsicherungsbetrags von 688,- Euro. Das berichtet die »Bild am Sonntag« unter Berufung auf Berechnungen des Arbeitsministeriums. Wie ein »Spiegel«-Artikel ausführt, ist demnach das Armutsrisiko künftiger Rentner »deutlich höher als bislang bekannt«. [1]
Das Arbeitsministerium unter Leitung von Ursula von der Leyen fordert eine Zuschussrente, welche unbürokratisch beantragbar sein und die Grundsicherung bis auf 850,- Euro aufstocken soll. Die FDP ist zwar dagegen, wird jedoch voraussichtlich durch einen Kuhhandel unter Einbezug der Praxisgebühr zustimmen. [2] Dieses Konzept kommt der Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen (BGE), das die PIRATEN nach Ihrem Einzug in den Bundestag beraten lassen wollen, entgegen.
Rund 7,5 Millionen Menschen in Deutschland gelten als funktionale Analphabeten. Sie können auch einfache Texte weder schreiben noch verstehen. Aufgrund dieser Defizite sind Analphabeten aus wesentlichen gesellschaftlichen Bereichen wie Bildung und Kultur ausgeschlossen. Zum Weltalphabetisierungstag am 8. September fordert die Piratenpartei Deutschland deshalb verstärkte Investitionen in Hilfs- und Bildungsangebote für Analphabeten.
»In einer Welt, die zunehmend digitalisiert wird, ist es unabdingbar, lesen und schreiben zu können. Schon jetzt werden Menschen wegen ihrer unzureichenden Fähigkeiten aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Dieser Prozess wird sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen, wenn das Schulsystem nicht grundlegend reformiert wird«, so Julia Schramm, Mitglied des Bundesvorstands der Piratenpartei Deutschland.

Die Piratenpartei Frankfurt beteiligt sich an den Protesten gegen die GEMA-Tarifreform und unterstützt die Demonstration der Clubs am 6. September, die um 18 Uhr an der Hauptwache startet. Geplant sind bundesweit [1] weitere Großdemonstrationen in vielen deutschen Städten, u. a. Berlin, München, Nürnberg, Dortmund, Dresden, Erfurt und Stuttgart.
Wir Piraten aus Frankfurt sind mit einem Infostand beim diesjährigen Leipziger Strassenfest diesen Samstag, 1. September 2012 dabei. In unserem Piratenpad (https://kv-frankfurt.piratenpad.de/LeipzigerStrassenfest2012) findet ihr weitere Informationen hierzu.
Wir bauen den Infostand schon um 9:30 Uhr auf, weil er bis 10 Uhr stehen muss. Treffpunkt ist vor dem Haus Leipziger Str. 36 weil dort Infostand+Material angeliefert werden.
Bei unserem Infostand gibt es wie immer Informationen über uns Piraten, Piraten-Luftballons, Flyer und Infomaterial und uns Piraten zum Ansprechen und Austauschen. Wir freuen uns auf euch.
Hallo Frankfurter Piraten,
in etwa einem Jahr stehen wir vor einer Vielzahl von Wahlen in Hessen, Bund und Europa, dies bedeutet viele Monate in denen wir am Stück Wahlkampf betreiben werden. Darauf vorbereiten sollten wir uns bereits jetzt schon, um an unsere bisherigen Erfolge anknüpfen zu können.
Am 30.8.2012 findet daher das erste "politische Treffen" der Frankfurter Piraten statt. Bei diesen Treffen, die wir einmal monatlich veranstalten, geht es darum, dass wir über politische Themen reden, diskutieren, Vorträge anhören oder was auch immer uns dazu einfällt / gefällt. An dem ersten Treffen möchten wir gerne mit euch allen planen, wie wir vorgehen und welche Themen wir uns für die nächsten Monate vornehmen, wollen. Dabei ist es egal, ob es um Lokal-, Landes- oder Bundespolitik geht.
Wir als Piratenpartei sind mit einer Mahnwache beim Museumsuferfest zum Thema "Für freuen Zugang zu Kultur und Wissen!" an der Kreuzung Untermainkai/Untermainbrücke vertreten und anzutreffen. Weitere Planungen und Informationen hierzu auch in unserem Pad: https://kv-frankfurt.piratenpad.de/Museumsuferfest2012
Termin: Samstag, 25.08.2012, 13-22 Uhr
Ort: Kreuzung Untermainkai/Untermainbrücke

Am 17.08.2012 fand um 17 Uhr eine kurze Mahnwache zur Solidaritätsbekundung mit den drei - wegen “Rowdytums” in Russland zu zwei Jahren Haft verurteilten - Künstlerinnen der Band PussyRiot in Frankfurt/Main vor dem russischen Generalkonsulat statt. Es waren etwa 60 Menschen dort, zu Beginn wurden unter "Free Pussy Riot"-Rufen Luftballons steigen gelassen und es gab Redebeiträge.
Kevin Culina war vor Ort und hat ein paar Fotos der Aktion gemacht (mit Smartphone geschossen):

Diese Veranstaltung richtet sich an Neumitglieder, aber auch an alle Interessierten. Neben einer kleinen Vorstellungsrunde ist ein kurzer Vortrag über die Piraten und ihre Mitmachmöglichkeiten geplant.
Der Abend soll beim ersten Einstieg in die Piratenpartei helfen. Im Anschluss ist Zeit für Fragen und eine Diskussion geplant.
Da der Raum nur ein begrenztes Platzangebot von rund 15 Plätzen bietet, bitten wir alle Interessierten sich formlos per E-Mail anzumelden: informationsabend@piratenpartei-frankfurt.de
Wir werden an dieser Stelle bekannt geben, wenn keine Plätze mehr verfügbar sind.
Die Piratenpartei Frankfurt unterstützt den bundesweiten Aktionstag gegen das Projekt »Intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung« (INDECT) am 28 Juli. Dazu wird es eine Mahnwache auf der Hauptwache/Zeil von 13 bis 17 Uhr geben.
"Ein Überwachungssystem, welches den Bürger unter Generalverdacht stellt, indem es Informationen aus allerlei Quellen zusammenstellt und eher nach Science-Fiction klingt, dient nicht der Demokratie. Diese Art der Bevormundung des Staates gegenüber dem Bürger ist nicht in unserem Interesse, weshalb wir mit einer Mahnwache und Informationsmaterial die Bürger darüber aufklären und informieren werden", so Alexander Schnapper, Basis-Pirat aus Frankfurt.
In Frankfurt am Main wird an dem Wochenende des 21./22. Julis 2012 der alljährliche Christopher Street Day gefeiert. Leider wurden die Gebühren für eine Teilnahme an der Parade als auch für einen Stand auf dem Festgelände an der Konstablerwache so drastisch erhöht, daß das unser schmales Budget sprengen würde. Daher wurde beschlossen, in der Nähe des CSD Festgeländes eine Mahnwache anzumelden, um so immerhin präsent zu sein und wenigstens bei einen Teil der Besucher des CSDs Flagge zeigen zu können.
Geplant ist ein typischer Infostand mit jeder Menge Infomaterial und Bergen an Flyern, die wir an die Shopper auf der Zeil und natürlich möglichst viele CSD Besucher verteilen wollen. Anläßlich des CSDs wollen wir hier eines unserer Kernthemen (Gleichberechtigung) vorstellen und uns bei Leuten bekannt machen, die vielleicht an der Piratenpartei interessiert sind, aber "uns" noch nie gesehen haben.
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