Kandidaten zur Kommunalwahl: Martin Kliehm

Martin KliehmIch bin in Frankfurt geboren und zeitlebens hier geblieben, weil es einfach die beste Stadt in Deutschland ist! Ich liebe die Vielfalt der Einwohner in dieser Stadt und die gemütlichen Cafés, die wie ein zweites Wohnzimmer sind. Leider bekommen viele Besucher diese menschliche Seite von Frankfurt kaum zu sehen.

Bei den Piraten bin ich seit 30. Mai 2010, obwohl ich vorher schon mit ihnen sympathisiert habe und auch an der Gründungsversammlung des Frankfurter Kreisverbandes teilnahm.

Ich war zuvor schon politisch aktiv, vor allem um eine Lanze für die Subkultur zu brechen. Ich war nebenberuflich DJ, habe bei einigen Nachttanzdemos mitgewirkt und die s.g. „Fuckparade“ in Berlin initiiert und organisiert. Dort haben wir stets für den Erhalt unserer Subkulturen demonstriert, ohne den größeren Rahmen aus den Augen zu verlieren: Stadtentwicklung und Gentrifizierung. Denn die Veränderungen in der Clubszene lassen sich nicht getrennt davon verstehen. Nebenbei haben wir in zahlreichen Gerichtsverfahren bis hin vor das Bundesverfassungsgericht und das Bundesverwaltungsgericht geklagt, um die Demonstrationsfreiheit auch mit zeitgenössischen Mitteln zu erhalten.

Seit 15 Jahren programmiere ich Websites, seit 12 Jahren befasse ich mich mit Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen im Internet. Ich bin Invited Expert beim W3C (World Wide Web Consortium) und arbeite aktiv daran mit, den neuen Webstandard HTML5 zu entwickeln sowie die neuen Techniken zugänglich für alle Menschen zu gestalten. Ich war außerdem an der offiziellen deutschen Übersetzung der W3C Richtlinien für barrierefreie Webinhalte beteiligt, bin beim internationalen Web Standards Project, den deutschen Webkrauts und in anderen Gremien aktiv.

Kandidaten zur Kommunalwahl: Herbert Förster

Herbert grinst was das Zeug hält.Ich bin Pirat, weil…

…ich in meiner Stadt, meiner Region und in meinem Land etwas bewegen möchte. Unzufriedenheit mit politischen Gegebenheiten, mangelnder kultureller Angebote oder Kritik an der Gesellschaft alleine ist sinnlos und unproduktiv. Ich engagiere mich in der Piratenpartei um meinen Teil dazu beizutragen das meine Kritikpunkte verändert werden.

Warum die PIRATEN in den Römer müssen

Große Teile der Stadtpolitik in Frankfurt sind für Frankfurts Einwohner nicht zu durchschauen. Die Versuche die Menschen im öffentlichen Raum der Stadt mehr und mehr zu überwachen häufen sich. Die Möglichkeiten auf Entscheidungen der Stadtpolitik und der Stadtverwaltung einzuwirken sind stark eingeschränkt.Hier sind die PIRATEN als unverbrauchte, junge Partei am besten geeignet mit neuen Ideen, frei von innerparteilichen und historischen Zwängen neue Impulse zu geben und mehr Tranzparenz in die Verwaltung der Stadt zu bringen.

Kandidaten der Frankfurter Piraten für den Römer

Die Piratenpartei hat auf ihrer Liste für die Stadtverordnetenversammlung im Römer diese 36 Kandidatinnen und Kandidaten.

Warum Transparenz in allen politischen Feldern zu besseren Gesetzen führt

Ein Beispiel anhand der aktuellen Hartz IV Verhandlungen
Mittwoch, 23 Februar 2011: Bundesregierung und Opposition haben sich in einem Kuhhandel auf 5, nein 3 oder halt auch 8 Euro geeinigt. Hinter verschlossenen Türen wurde auf eine Art und Weise über das Schicksal von fast 5 Millionen Deutschen verhandelt, dass letztlich jede Seite irgendwie als Sieger dasteht.
Der Bürger als Souverän steht wie immer vor der Tür und darf nicht mithören, geschweige denn mitreden. Die einzigen Informationen aus den Verhandlungsgesprächen erhält er also nur Bruchstückhaft von den Verhandelnden selbst.
Diese "Politiker", die ihren politischen Vertretungsauftrag vom Volk erhalten haben, um Politik für das Volk zu machen, haben an dieser Stelle nichts anderes getan, als sich in Hinblick auf bevorstehende Wahlen gegenseitig den Schwarzen Peter zuzuschieben.

ÖPP und Schuldenbremse - Vortrag von Udo Riechmann im Wiesengrund

Udo Riechmann, Kandidat der Piratenpartei für die kommende Kommunalwahl, referiert über den Zusammenhang von der sogenannten Schuldenbremse und „Öffentlich-Private Partnerschaften“, die er als "Lizenz zum Plündern" bezeichnet. Im Anschluss daran ist eine Diskussionsrunde vorgesehen.
 
„Die nötige breite Diskussion zwischen dem politischen Interesse an kurzfristiger Bilanzfärberei und privatem Gewinnstreben auf der einen Seite und dem nach allgemeinem Wohl und demokratischer Kontrolle auf der anderen Seite blieb aus und wurde auch später außer an Einzelfällen in der Öffentlichkeit nicht geführt. Der Zusammenhang der Schuldenbremse mit den Öffentlich-Privaten Partnerschaften (ÖPP) ist meines Wissens überhaupt noch nicht dargestellt worden. Dazu möchte ich im Folgenden erste Anmerkungen machen.“
(U. Riechmann)
Eine Veranstaltung des WIESENGRUND in Kooperation mit der Piratenpartei.
Ort:

Datum: 
24 Februar, 2011 - 20:00 - 23:00

Warum die Kommunalwahl für die PIRATEN ein Erfolg wird

Die Wahl in Hamburg hat gezeigt, auch in Zeiten, in denen die Themen der Piratenpartei nicht große mediale Aufmerksamkeit haben, gibt es stabile 2 Prozent. Sicherlich haben sich einige mehr erhofft, aber es war die bisher stärkste Landtagswahl der Partei. Von den jüngeren Wählern werden wir deutlich stärker gewählt, wir haben eine Zukunft. Und wer kennt es nicht vom Infostand, die vielen vielen interessierten Bürger, die uns gern wählen möchten, aber glauben, ihre Stimme wäre verschenkt, denn wir knacken ja sowieso nicht die 5%-Hürde. Eine leider schlechte Einschätzung der eigenen Wahlmöglichkeit, jedoch leider vorhanden. Das zeigt uns aber doch, dass das Interesse an uns größer ist, als die Prozentzahlen aussagen.

Bei der Kommunalwahl gibt es keine 5%-Hürde. Jede Stimme für die PIRATEN ist eine Stimme, mit der wir den Bürger vertreten werden. Jedes Kreuz für die Piratenpartei wird etwas ändern.

Einladung zum Kennenlernabend!

Am 16. Februar findet der Kennenlernabend der Piratenpartei Frankfurt statt. Wer schon immer einmal die Piraten persönlich kennen lernen wollte, aber bisher keine Möglichkeit dazu gefunden hat, ist eingeladen ab 19:30 Uhr im Bären auf dem Höchster Schlossplatz vorbeizuschauen. Auch wer sich noch unsicher ist, bekommt so die Gelegenheit sich im Warmen und in aller Ruhe ein Bild von uns zu machen.

 
An diesem Abend werden einige Vorstände aus dem Kreisverband Frankfurt, sowie dem Landesverband Hessen anwesend sein. Auch der Spitzenkandidat Herbert Förster der Piratenpartei Frankfurt hat sein Kommen zugesagt.
 

[Ankündigung] Vortrag im Club Voltaire

Der Klimawandel, anthropogene Umweltverschmutzung und deren Vermeidung nutzen Politker/innen, je nach Parteizugehörigkeit, für ihre Zwecke.
So hat Frankfurt eine Umweltzone, während das Verkehrsministerium in Wiesbaden eine Umweltzone für Offenbach ablehnt.
Daher unsere Frage:
"Braucht Frankfurt noch eine Umweltzone?"
Zu diesem Thema wird Jürgen Dannemann, Kandidat der Piratenpartei Frankfurt, am 10 Februar 2011 im Club Voltaire um 19:30 einen Vortrag halten. Anschliessend wird es die Möglichkeit geben, das Thema kontrovers zu diskutieren.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
- Eintritt frei -

Das Piratggio auf Wahlkampftour

Das Piratggio auf Wahlkampftour

 Das dreiädrige Piaggio APE kam gestern Abend, nach Zwischenstopps in Kassel und Marburg, in Frankfurt an.
Andreas Witte steuert das Fahrzeug auf einer 10-Städte-Tour quer durch die wahlkämpfenden Länder Hessen und Rheinland-Pfalz nach Baden-Würtenberg.
Nachdem es heute noch in Wiesbaden und Mainz war, geht die Tour weiter über

  • Worms
  • Ludwigshafen
  • Mannheim
  • Heidelberg
  • Karlsruhe
  • Heilbronn
  • Stuttgart

Wir wünschen gute Fahrt
 

Bestimmt das Wahlkampfbudget über den Erfolg?

Moin Frankfurter,

ich habe mir gerade mal diverse Presseberichte angeschaut.
Die Parteien gehen zum Teil mit erheblichen Summen in den Kommunalwahlkampf.

Hier mal eine kleine Hitliste:

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