Gehört der Islam zu Deutschland?

Am Samstag war ich kurzfristig eingeladen bei der Ahmadiyya Muslim Jamaat zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Gehört der Islam zu Deutschland?“. Nun werden sich einige fragen, was denn ausgerechnet die Piratenpartei mit Religion zu tun hat. Die kurze Antwort lautet: Menschenrechte. Die längere Antwort:

Eine Antwort zu Kunst und Kultur

Lieber Landesverband Professionelles Freies Theater,
wir haben feststellen können, daß Frankfurt die Großtadt mit den höchsten Pro-Kopf Ausgaben für Kultur ist (250 € / Einwohner/-in). Trotzdem wird Frankfurt nicht in erster Linie als eine Stadt der Kultur und Kulturschaffenden wahrgenommen, sondern nach wie vor primär als Standort der Finanzwelt.
Vielleicht liegt es daran, dass sich Frankfurt zu sehr auf die Förderung bereits etablierter und renommierter Künstler konzentriert. Zum anderen kann Frankfurt sicherlich nicht im hohen Maße von einer historisch gewachsenen Subkultur profitieren, die schon immer als Magnet und Schmelztigel für viele Kunst- und Kulturschaffende Inspiration bedeutete.
Die aktuellen Schwerpunkte der Kulturförderung sind nicht unbedingt schlecht, aber manchmal muss man den ganzen Krempel mal beiseite räumen. Einfach um einen freien Raum zu schaffen, in dem was Spannendes, Neues entstehen kann. Wir haben nichts gegen's Geldverdienen, aber wir leben lieber in einer Stadt, die mit von Künstlern gestaltet wird – und nicht nur von Beamten und Bankern. Insofern finden Initiativen und Vorschläge, die den Etat hin zu freien und offenen Projekten umleiten, grundsätzlich unsere Sympathie und Unterstützung.
Über einen weiteren Dialog würden wir uns sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen
Ihre Fankfurter Piraten
(Für die einzelnen Antworten bitte weiterlesen)

Panaschieren und Kumulieren

Flyer Vorderseite Schon seit 2001 dürfen die Frankfurter Wähler panaschieren und kumulieren. Bisher haben nur wenige ihre Möglichkeiten genutzt. Die Bundeszentrale für piratige Bildung sieht Handlungsbedarf und leistet Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Lehre aus Japan

Es war der Tsunami und das Erdbeben und die Umstände - und die radioaktive Strahlung wird uns (Europäer) ja eh nicht erreichen … so Frau Merkel am Wochenende in ihrer Pressekonferenz zur Katastrophe in Japan. Die Atomlobby stößt ins gleiche Horn und denkt: Erdbeben oder Tsunamis sind in Deutschland „nicht vorstellbar“. Dabei bleibt Frau Merkel ganz klar bei ihrer Haltung, dass Kernenergie verantwortbar und vertretbar sei, obwohl sie prüfen lassen will und auch noch keine Analysen aus Japan bzgl. der Vorfälle vorliegen. Wenn es nun aber, und das führt uns Japan deutlich vor Augen, Ereignisse gibt, die dazu führen das der größte anzunehmende Unfall (GAU) eintreten kann und die Konsequenzen daraus wie z.B.

Mahnwache zum Thema Frühling der Freiheit

Auch schon wieder vorbei.

Kommenden Samstag, am 19.3. werden die PIRATEN wieder auf der Straße stehen und informieren. In der Leipziger Straße gibt es vor dem ehemaligen Woolworth von 9-14 Uhr einen Infostand und ab 13 Uhr stehen wir auch wieder an der Konstablerwache vor dem Markt. Unsere Kandidaten für das Stadtparlament stehen für jegliche Fragen bereit und werden umfassend über unsere Ziele informieren.

 

Zuerst das Vergnügen, dann die Arbeit

Zur Einstimmung auf die Mahnwache gab es vergangenen Samstag den ersten Frankfurter Piratenbrunch. Ab 10.30 Uhr konnten sich Piraten und Freibeuter bei bestem Mahnwachenwetter im Moloko treffen. Neben dem brandaktuellen Thema Kommunalwahl gab es natürlich auch viele weitere Themen, über die diskutiert wurden. So gibt es momentan einen Spendenaufruf für "Frühling der Freiheit", welcher an der nächsten Mahnwache am 19. März stattfinden wird. Seit Freitag gibt es 1.500 druckfrische Wahlprogramme, die auf den Infoständen und Mahnwachen in den nächsten zwei Wochen verteilt werden dürfen.

Mahnwache mit besonderem Gast

Schon wieder vorbei. Weitere Eindrücke sind hier zu finden.

Am Samstag, den 12.3. werden die Piraten wieder eine Mahnwache von 13-17 Uhr an der Konstablerwache durchführen. Als Gast können wir Jan Schejbal begrüßen. Er war der erste, der enorme Schwachstellen in der sogenannten Ausweis-App des neuen E-Perso aufgedeckt hat. Als Experte für den neuen Personalausweis wird er einige Schwachstellen demonstrieren und für Fragen bereit stehen.

Für alle Interessierten haben wir selbstverständlich auch jede Menge anderes Informationsmaterial vor Ort, z.B. über den Zensus 2011 oder unsere Ziele, die wir im Stadtparlament erreichen möchten.

Wir freuen uns auf ihren Besuch.

Informationsbeschaffung über Frankfurter Piraten

Hallo liebe Besucher der Webseite.
 
Ihr findet uns ebenso auf Facebook und Twitter.
Über den Vorstand und unsere Finanzen kann man sich auf mypirates.net informieren.
Im Wiki findet ihr die Termine der regelmäßigen Treffen.
Die Piraten im Römer halten euch über Facebook und Twitter auf dem Laufenden.
Unsere interne Kommunikation läuft über eine für jeden offene Mailingliste.
 
Und wir freuen uns auf eure Besuche.

Schuldenbremse?

 Entscheiden muss Du!

Die Landesregierung will die sogenannte "Schuldenbremse" in der hessischen Landesverfassung verankern. In Hessen ist dazu ein Volkentscheid notwendig. Eine Änderung der Verfassung erfordert eine Zweidrittelmehrheit der Bürger.

Das Thema wird auf der hessischen Mailingliste schon seit längerer Zeit engagiert diskutiert. Um einfach mal die persönliche Meinung der hessischen Piraten zu diesem Thema auszuloten, wurde ein sogenannes virtuelles Meinungsbild eingeholt: 63,95% der Abstimmenden waren gegen die Schuldenbremse, 30,23% dafür, und 5,81% enthielten sich.

Damit Du Dir Deine eigene Meinung bilden kannst, haben die hessischen Piraten einen Schuld-o-Mat 2011 für Dich erstellt.
 

Informier Dich! Denk Selbst!  :-)

Kandidaten zur Kommunalwahl: Stefan Schimanowski

Stefan unterhält sich auf dem Infostand mit einem Bürger.Ich bin seit dem 15. Juni 2009 Mitglied der Piratenpartei. Ursprünglich war ich auf dem Weg zum Nichtwähler, weil ich das Gefühl hatte, mich in der Politik der letzten Jahre auf nichts mehr verlassen zu können. Wahlversprechen waren einen Tag nach der Wahl hinfällig, Friedensparteien zogen in den Krieg, die Schere zwischen Arm und Reich klaffte weiter auseinander, Bildung wurde vernachlässigt und die Probleme des Landes werden aus Angst vor Wählerverlust nicht angepackt. Das Konzept der Vollprogrammpartei überzeugt mich nicht, zuviel bleibt auf der Strecke. Bei der Landtagswahl 2009 in Hessen entdeckte ich die Piraten, konnte mich mit den Zielen voll identifizieren. Ich schaute mir auf einem Stammtisch und einer Vorstandssitzung an, wie gearbeitet wird, wurde sofort voll integriert und konnte mich beteiligen; so wurde ich Mitglied und bin seit dem sehr aktiv.

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