Kommunalwahl 2026
Klar. Frei. Digital. Sozial.
Wir treten zur Kommunalwahl 2026 in Frankfurt am Main an.
Für eine Stadt, die frei, solidarisch, digital kompetent und lebenswert für alle ist.
Frankfurt ist eine vielfältige Stadt mit großen Chancen – aber auch mit echten Problemen: steigende Mieten, überlastete Verwaltung, wachsende Überwachung, zu wenig Transparenz und zu wenig echte Beteiligung. Wir PIRATEN wollen kommunale Politik wieder nachvollziehbar, freiheitlich und menschenzentriert machen. Nicht mit leeren Versprechen, sondern mit klaren Prioritäten.
Sind die PIRATEN zur Kommunalwahl 2026 zugelassen?
Ja. Die Piratenpartei Frankfurt tritt zur Kommunalwahl 2026 an.
Alle formalen Voraussetzungen wurden fristgerecht erfüllt.
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten
Unsere Liste besteht aus Menschen, die in Frankfurt leben, arbeiten und sich hier engagieren. Unterschiedliche Hintergründe, gemeinsame Werte: Freiheit, Transparenz, soziale Verantwortung und digitale Kompetenz.
- Andreas Gran
- Olaf-Christian Hund
- Lothar Krauß
- Thomas Welter
- Susanne Lukas
- Stefan Klatt
- Andreas Berninger
Unser Spitzenkandidat

Wofür stehen die PIRATEN konkret in Frankfurt?
Unsere 10 Ziele für Frankfurt
Unsere Politik richtet sich besonders an junge Menschen, die in Frankfurt leben, lernen, arbeiten oder hier ihre Zukunft aufbauen wollen – unabhängig von Herkunft oder Einkommen.
1. Digitale Verwaltung, die wirklich hilft
Stärkere Nutzung digitaler Möglichkeiten in der Verwaltung: Verwaltung muss einfach, verständlich und erreichbar sein. Wir wollen digitale Angebote, die Zeit sparen, freiwillig nutzbar sind und die Privatsphäre respektieren.
2. Bildung als Grundlage für Selbstbestimmung
Mehr Investitionen in Frankfurter Bildungseinrichtungen: Gute Bildung entscheidet über Chancen. Wir setzen uns für moderne, gut ausgestattete Schulen und Lernorte ein – auch digital, aber nicht blind technikgläubig.
3. Mitreden ermöglichen – auch zwischen Wahlen
Mehr demokratische Beteiligung durch digitale Umfragen: Junge Menschen wollen gehört werden. Wir wollen sichere, transparente Beteiligungsformate, mit denen Meinungen frühzeitig einfließen können – ergänzend zur parlamentarischen Demokratie.
4. Politik verständlich machen
Mehr Transparenz kommunalpolitischer Abläufe im Internet: Wer entscheidet was – und warum? Wir fordern leicht zugängliche, verständliche Informationen zu Beschlüssen, Vorlagen und Abstimmungen der Stadt.
5. Kultur braucht Raum
Mehr Freiheiten für Kunst und Kultur: Subkultur, Kreativszene und freie Projekte sind Teil der Stadt. Wir wollen weniger unnötige Hürden und mehr Ermöglichung – gerade für junge Initiativen.
6. Sport ohne Bürokratie
Mehr Freiheiten für Sport und Vereine: Sport verbindet, hält gesund und schafft Gemeinschaft. Wir setzen uns für bessere Rahmenbedingungen, nutzbare Flächen und weniger bürokratische Hürden ein.
7. Orte der Begegnung erhalten
Mehr Freiheiten für Gastronomie und Begegnungsräume: Stadtleben braucht Orte zum Zusammensein. Wir wollen pragmatische Regeln statt pauschaler Verbote – für lebendige Viertel und soziale Treffpunkte.
8. Freiheit im öffentlichen Raum schützen
Videokontrollen des öffentlichen Raums kritisch überprüfen: Dauerüberwachung verändert Verhalten. Wir sind gegen Videoüberwachung, denn sie verhindert keine Straftaten. Gewalt entsteht nicht, weil es keine Kameras gibt. Sie entsteht, weil Menschen allein gelassen werden, weil Hilfe fehlt, weil Probleme verdrängt werden.
9. Rechtsstaat auch lokal ernst nehmen
Polizeiliche Maßnahmen an bürgerlichen Grundrechten messen: Sicherheit braucht Vertrauen. Wir setzen uns für Verhältnismäßigkeit, Kontrolle und Transparenz bei polizeilichem Handeln ein.
10. Solidarität praktisch organisieren
Mehr Hilfsangebote für Bedürftige, junge Menschen und Senioren: Eine soziale Stadt lässt niemanden allein. Wir wollen niedrigschwellige, gut vernetzte Unterstützungsangebote – auch für junge Menschen in schwierigen Lebenslagen.
Frankfurt kann mehr.
Wenn du mitreden willst, statt nur zuzuschauen: Sprich uns an. Frag nach. Mach mit.