Wenn ihr uns kennenlernen wollt, dann kommt einfach zu einem unserer Treffen. Wir beantworten dort (und generell) gerne alle Fragen.
ACHTUNG! Der Montagsstammtisch hat eine neue Location. Wir treffen uns jetzt im Pulse!
Stammtisch im Pulse, Bleichstraße 38a ab 20 Uhr
Der Stammtisch findet jeden Montag statt und ist der älteste Piratenstammtisch in Hessen. Nachdem die Besucherzahlen auf Grund der Berlin-Wahl stark gestiegen sind, mussten wir uns eine neue Location suchen, weswegen der Stammtisch aktuell im Pulse beheimatet ist.
Stammtisch Frankfurt West, Höchster Schlossplatz 8 ab 19 Uhr
Dieser Stammtisch findet jeden 1. und 3. Mittwoch statt. Hier wird in lockerer Atmosphäre über alles mögliche gesprochen. Häufig trifft man hier auch Piraten aus den umliegenden Kreisen an.
Vorstandssitzung im Club Voltaire
Die Vorstandssitzung findet jeden zweiten Dienstag eines Monats im 1. Stock des CV statt. Die nächste Sitzung ist am 14.02.2012 ab 19:30 Uhr.
Die Piratenpartei Hessen kritisiert den von der US-amerikanischen Regierung angestrebten Prozess gegen den Soldaten und mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Bradley Manning. Whistleblowing ist in einer freien und demokratischen Gesellschaft ein wichtiges Mittel, um Missstände in Politik und Wirtschaft aufzudecken, und muss rechtlich umfassend geschützt werden. Die Piraten fordern deshalb die Freilassung Bradley Mannings und rufen zu einer Demonstration am Samstag, dem 21. Januar, in Frankfurt auf. Neben anderen Personen wird auch Matthias Schrade, Mitglied des Bundesvorstands der Piratenpartei, einen Redenbeitrag halten.
Am 14.01.12 fand in der Bessunger Knabenschule in Darmstadt der erste Neujahrsempfang der Piratenpartei Hessen mit anschließender wohl frühester Weihnachtsfeier des Jahres statt. Es kamen ca. 100 Piraten aus ganz Hessen um sich zu informieren, auszutauschen und natürlich auch um zu feiern.

Mit dem "Piraten Club Ffm" startet auch in Frankfurt ein regelmäßiger politischer Stammtisch. Gegen Ende jeden Monats werden wir Vorträge zu verschiedensten Themen mit leckerer Küche und Äppler im Gasthaus "Zum Löwen" in Frankfurt-Sossenheim kombinieren.
Und weil wir Transparenzliebhaber sind, verkrümeln wir uns ins Hinterzimmer... :)
Für den ersten Vortrag danken wir k-nut und Cosmic von der AG Geldordnung und Finanzpolitik für die Gewinnung des Referenten.
Wir dürfen am 24.01. um 19:30 Uhr Raimund Brichta, den Moderator der n-tv Telebörse, begrüßen. Er wird uns einen Vortrag zum Thema Geldpolitik halten, der uns die aktuelle Eurokrise und die weltweite Finanzkrise hoffentlich besser verstehen lässt.
Liebe Frankfurter, liebe Hessen,
wir sind durch die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt wieder im Fokus der Öffentlichkeit. Dieser Wahlkampf ist nicht nur für Frankfurt wichtig, er wird über die Region hinaus Aufmerksamkeit für uns Piraten erzeugen. Allerdings kostet uns dieser Wahlkampf Geld, und das haben wir nicht. Jedenfalls nicht genug.
Wir drehen Filme, die weiter genutzt werden können, wir schreiben Flyer,
wir machen Infostände. Ich persönlich halte meinen Kopf dafür hin, nehme
bereits an fünf geplanten Podiumsdiskusionen teil. In den letzten Tagen habe ich drei längere Interviews für vier Zeitungen gegeben. Ein Ende ist dabei nicht in Sicht.
Wer kennt diese netten Gedankenspielchen nicht: „Wenn ich König von Deutschland wäre“ oder wenigstens „Kanzler von Deutschland“ oder so was in der Art. Als ich heute den x-ten Aufguss zur sog. Wulff-Affäre gelesen habe und in einem Internetforum einige Foristen vehement dafür plädiert haben, das Amt abzuschaffen, weil niemand einen überbezahlten „Grüßaugust“ brauche, fiel mir plötzlich ein, warum ich gerne für das Amt der Bundespräsidentin kandidieren würde. Ein Plädoyer für ein streitbares Amt des Bundespräsidenten von einer Frau, die dieses Amt niemals bekleiden wird.
Das Amt des Bundespräsidenten gilt als Amt ohne politische Macht – schon diese Auffassung ist falsch. Jeder Bundespräsident könnte aktiv in das Tagesgeschäft eingreifen und es verbessern. Dies geschieht zwar de facto nicht – aber es wäre möglich.

Die Frankfurter Piraten wünschen
schöne Feiertage und einen
guten Rutsch ins Jahr 2012!
Anfang 2012 wollen wir mit dem OB-Wahlkampf unseres Kandidaten Herbert Förster (im Bild) durchstarten und bitten Euch daher nochmals um Unterstützung, natürlich bei der aktiven Mitarbeit, aber auch beim umsetzen unserer Ideen. Für ein Mosaik-Wahlplakat benötigen wir möglichst viele Fotos von euch. Wenn ihr nichts dagegen habt, ein Teil eines Wahlplakates zu sein, dann schickt doch bitte einfach Fotos an Sebastian.Greiner@piratenpartei-hessen.de und wir werden es einbauen.
Ein solcher Wahlkampf ist allerdings auch sehr kostenintensiv. Für finanzielle Unterstützung danken wir euch sehr herzlich.
Unsere Bankverbindung lautet:
Piratenpartei Frankfurt
Konto: 601 669 3400
BLZ: 430 609 67
Bank: GLS Gemeinschaftsbank eG
Damit eure Spende in Frankfurt bleibt und für den Wahlkampf vollständig verwendet werden kann, tragt als Verwendungszweck bitte "Spende KV Frankfurt" ein.
Vielen Dank!
Hallo liebe Piraten und Freibeuter,
die einen freuen sich, die anderen jammern, denn viel früher als gedacht ist es soweit:
Wir können wieder in den Wahlkampf ziehen!
Es steht die Wahl zum Oberbürgermeister vor der Tür und wir gehen mit unserem Stadtverordneten Herbert Förster ins Rennen. Durch den Rücktritt von Petra Roth ist die Planungsphase kurz und wir müssen schnell einiges entscheiden. Dazu treffen wir uns am Donnerstag, den 22.12. um 19:30 im Club Voltaire und möchten euch dazu einladen.
von Udo Riechmann
BILDUNG ALS MENSCHENRECHT
Erst nach der Geburt wird der Mensch als Mensch geboren: bildet er unter aktiver Teilhabe an seiner Umwelt die Fähigkeiten aus, die ihn vom Tier unterscheiden. Erst der geschickte Umgang mit der Sprache und all den anderen Hilfsmitteln, die die Menschheit in Tausenden von Generationen entwickelt hat – vom Hammer bis zum Handy über Farbstift und Fahrrad – läßt ihn zum „Prothesengott“ reifen. Doch der Gesellschaft fehlt offensichtlich die nötige Reife, mit diesen Prothesen intelligent umzugehen. Anstatt Freiräume für die für kreative Entwicklung aller zu schaffen, wird ein Teil immer rigider in immer sinnlosere Tätigkeiten gepreßt, während ein immer größerer Teil aus dem Arbeitsprozeß und vielen anderen Lebensbereichen ausgegliedert wird. Vor allem, aber nicht nur den Ausgegrenzten gelingt es immer weniger, den Kindern die für ihre Entwicklung nötige Umwelt zu schaffen.
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